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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Der Europarat organisierte einen Workshop, an dem Finanzermittlungsstellen und Vertreter des Privatsektors aus 28 EU- und EWR-Ländern teilnahmen, um einen standardisierten Mindestdatensatz für Meldungen verdächtiger Transaktionen zu entwickeln. Die Initiative zielt darauf ab, Finanzkriminalität durch Datenstandardisierung zu bekämpfen. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen sektorspezifische Datenanforderungen, KI-gestützte Analysen und der grenzüberschreitende Informationsaustausch im Rahmen der EU-Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche.
Die Zusammenstellung des Bretton Woods Project für 2025 enthält kritische Berichte und Ressourcen, die die Leistung der Weltbank und des IWF analysieren, Bedenken hinsichtlich Schuldenkrisen, unzureichender Klimafinanzierung und der Auswirkungen von Sparmaßnahmen auf Länder des Globalen Südens hervorheben und eine grundlegende Reform der internationalen Finanzinstitutionen fordern, um systemische Ungleichheiten zu beseitigen und einen gerechten Übergang zu fördern.
Experten empfehlen 14 Luxusuhrenmodelle, die wahrscheinlich ihren Wert behalten oder sogar steigern werden, darunter Cartier Tank, Omega Speedmaster, Rolex Datejust und GMT Master, Tudor Black Bay und Audemars Piguet Royal Oak. Der Artikel befasst sich mit der Dynamik des Sekundärmarktes, den Preisentwicklungen nach der Pandemie und Faktoren, die zur Werterhaltung beitragen, wie limitierte Auflagen, historische Bedeutung und Markenruf.
Versicherungsaktien, darunter auch Swiss Life, verzeichnen trotz hoher Dividenden Kursverluste. Der Finanzberater empfiehlt Anlegern, dies eher als Kaufgelegenheit denn als Verkaufsanlass zu betrachten, und schlägt vor, dass dividendenorientierte Portfolios diese Aktien angesichts des aktuellen Marktdrucks enthalten sollten.
Der europäische Automobilmarkt verzeichnete 2025 ein Wachstum mit über 10,8 Millionen verkauften Fahrzeugen, jedoch gingen die Zulassungen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor deutlich zurück. Elektroautos verzeichneten einen Anstieg von 29,9 % und erreichten einen Marktanteil von 17,4 %, während Hybridfahrzeuge mit 34,5 % am beliebtesten waren. Der Volkswagen-Konzern behielt mit einem Marktanteil von 27,6 % seine Führungsposition, während der chinesische Hersteller BYD das stärkste Wachstum verzeichnete. Der ACEA betonte die Notwendigkeit verbesserter Rahmenbedingungen und Ladeinfrastruktur, um die CO2-Ziele für 2030 zu erreichen, und wies auf erhebliche regionale Unterschiede bei der Einführung von Elektrofahrzeugen in Europa hin.
Der US-Dollar erlebt aufgrund des Vertrauensverlusts in die unberechenbare Politik der Trump-Regierung einen beschleunigten Rückgang an den Devisenmärkten. Der Euro hat sich auf über 1,18 Dollar gestärkt und nähert sich damit den Höchstständen von 2025, während die Sorge um die Unabhängigkeit der Fed unter politischem Druck wächst. Zollandrohungen gegenüber Grönland und gewalttätige Aktionen der Einwanderungsbehörde ICE in Minnesota haben die Märkte alarmiert, und 60 CEOs haben sich gegen die Gewalt ausgesprochen. Exportnationen wie Deutschland und Japan beobachten mit Sorge, wie ihre Währungen gegenüber dem schwächelnden Dollar an Wert gewinnen, was ihre Exporte potenziell verteuern könnte.
Der Investmentexperte Thomas Christiansen erläutert, wie die Schwellenländer zunehmend unabhängiger von der US-Zinspolitik werden. Die Renditen werden in diesem Jahr durch einen schwächeren Dollar und positive Wachstumsaussichten für Schwellenländeranleihen gestützt, wobei insbesondere Wertpapiere in lokaler Währung begünstigt werden.
Die Europäische Bankenvereinigung hat davor gewarnt, dass die europäische Wirtschaft weiter zurückfallen könnte, wenn die EU die Bankvorschriften, die die Kreditvergabekapazität der Banken beeinträchtigen, nicht überarbeitet. Die Vereinigung erklärt, dass komplexe und fragmentierte Vorschriften die Banken dazu gezwungen haben, zusätzliches Kapital vorzuhalten, wodurch Kreditvergabekapazitäten in Höhe von 1,5 Billionen Euro verhindert und das Wirtschaftswachstum beeinträchtigt wurden. Sie bezeichnet die Situation als unbefriedigend und untragbar.
Der KI-Boom hat zu einer massiven Nachfrage nach DRAM-Speicherchips geführt, was zu einem strukturellen Versorgungsdefizit und einem Preisanstieg bei allen DRAM-Typen geführt hat. Während Halbleiterunternehmen wie Micron, Samsung und SK Hynix einen Anstieg ihrer Aktienkurse verzeichnen konnten, sehen sich Käufer mit Engpässen und deutlich gestiegenen Kosten konfrontiert. Die Automobilindustrie hat Schwierigkeiten, Chips zu beschaffen, da KI-Kunden Vorrang haben, und die Unterhaltungselektronik sieht sich mit 10 bis 25 % höheren Produktionskosten konfrontiert, wobei weitere Steigerungen zu erwarten sind, was den Absatz von Smartphones im Massenmarkt dämpfen könnte.
Die südkoreanische Zentralbank hat davor gewarnt, dass auf Won lautende Stablecoins das Kapitalflussmanagement und die Wechselkursstabilität erschweren könnten, und damit die laufenden Gesetzgebungsdebatten über die Ausgabe von Stablecoins im Inland mit Vorsicht versehen. Die Bank of Korea bevorzugt eine von Banken geleitete Ausgabe, um Risiken zu begrenzen, während Branchenverbände eine breitere Beteiligung wünschen. Diese regulatorische Unsicherheit hat das Gesetz über digitale Vermögenswerte (Digital Asset Basic Act) und damit verbundene Initiativen wie Krypto-ETFs und den Kryptohandel börsennotierter Unternehmen verzögert.

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